• Marktzugang

Auch kirchliche oder kirchennahe Institutionen stehen im täglichen Wettbewerb. Heißt es doch, Kunden und Lieferanten zu verstehen und zu gewinnen, um die eigenen angebotenen oder benötigten Produkte und Dienstleistungen effizienter attraktiv und wettbewerbsfähig bereitzustellen. Wir evaluieren Marktchancen, Angebot und Nachfrage und entwickeln mit Ihnen individuelle Markteintrittsstrategien, die kirchlichen Besonderheiten Rechnung tragen. Wir helfen Ihnen, sich auf die wesentlichen Eigenheiten und Herausforderungen einzustellen. Wir öffnen Ihnen auf Wunsch Türen zu wichtigen Multiplikatoren und Akteuren in Ihren Zielgruppen.

Praxisbeispiele

  • Zugang zu kirchlichen Krankenhäusern im Beratungsfeld Steuerung, Finanzen oder Sanierung
  • Review des Marktpotenzials eines Klosterhotels in Süddeutschland
  • Unterstützung eines Finanzdienstleisters bei der Adaptierung seiner Leistungen für kirchliche Adressen

peziell für Klöster ist es zunehmend schwierig, bei der oft gegebenen demografischen Situation Betätigungsfelder zu finden, die finanziellen Nutzen stiften und dabei gleichzeitig das ideelle Selbstverständnis fördern oder zumindest nicht stören. Der vermehrt notwendige Einsatz von Mitarbeitenden macht es erforderlich, Geschäftsfelder systematisch und nachhaltig zu gestalten und zu entwickeln. Doch wo liegen die Zukunftspotenziale, wo können die knapp vorhandenen eigenen Kräfte sinnvoll eingesetzt werden?

Praxisbeispiele

  • Simultane Analyse des finanziellen und ideellen Nutzens der Geschäftsfelder eines karitativen Verbands
  • Gemeinsame Erarbeitung eines Portfolios künftiger Betätigungen für ein großes monastisches Kloster mit einigen Wirtschaftsbetrieben
  • Konzeption eines marktfähigen Vestiariums mit Schneiderei in Indien

irchliche und sozialwirtschaftliche Organisationen haben spezielle Anforderungen. Sie erwarten nicht nur professionelle Dienstleistungen. Aufgrund der Zweckbindung aller Mittel für den kirchlichen oder gemeinnützigen Auftrag und der treuhandartigen Stellung des Managements ist besonderes Augenmerk auf die Effizienz gerichtet. Zudem liegt der Dreh- und Angelpunkt der Lebenswirklichkeit meist nicht in innovativen und hochtechnisierten, sprachlich ausdifferenzierten betriebs- und finanzwirtschaftlichen Strukturen, sondern in realen Gegebenheiten des Lebens und Arbeitens im Krankenhaus, im Orden oder im Sozialverband. Es ist eine Kunst, dass sich die richtigen Partner finden und verstehen.

Praxisbeispiele

  • Zugang zu kirchlichen Krankenhäusern im Beratungsfeld Steuerung, Zusammenschluss oder Sanierung
  • Unterstützung eines nachhaltigen Finanzdienstleisters bei der Adaptierung seiner Leistungen für kirchliche Adressen
  • Unterstützung bei der Suche nach einer verständigen Steuerberatung für einen deutschlandweit dezentral agierenden Wohnheimträger oder für eine missionarische Ordensgemeinschaft
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